Die LanguageTool Alternative für alle, die auf Deutsch denken und bei der Arbeit Englisch schreiben.
LanguageTool prüft über 30 Sprachen. WriteNative prüft eine davon, Englisch, und zwar für Leute, deren Muttersprache Deutsch ist: Es korrigiert offensichtliche Tippfehler beim Tippen, erklärt jeden Vorschlag auf Deutsch und macht aus dem, was du auf Deutsch schreibst, natürliches Englisch.
Zwei Werkzeuge für zwei Aufgaben
LanguageTool ist ein mehrsprachiger Korrektor. Er prüft Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch und über 25 weitere Sprachen – ideal, wenn du in mehreren davon schreibst. Er ist außerdem Open Source, eine Firma kann die Basisversion also auf eigenen Servern betreiben.
WriteNative macht etwas Engeres: Es hilft Leuten, die auf Deutsch denken, bei der Arbeit Englisch zu schreiben. Deutsche Texte prüft es nicht. Dafür bekommst du rund ums Englische mehr: eine Begründung für jeden Vorschlag auf Deutsch, Bedeutung und Aussprache der vorgeschlagenen Wörter und englischen Text, der aus deinem Deutsch entsteht. Wer also Englisch korrigieren will, ohne die Erklärungen erst übersetzen zu müssen, ist hier richtig.
WriteNative und LanguageTool im Vergleich
Verglichen mit LanguageTools Premium- und Mac-Seite, seiner Datenschutzerklärung und seinem öffentlichen Prüfdienst im Oktober 2026. Wo LanguageTool die bessere Wahl ist, steht es in der Tabelle.
| WriteNative | LanguageTool | |
|---|---|---|
| Geprüfte Sprachen | Englisch, Chinesisch und gemischtes Chinesisch–Englisch | Über 30, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Niederländisch |
| Wo es läuft | Mac-App: Mail, Outlook, Slack, Notion, Nachrichten, Textfelder im Browser und die meisten Mac-Apps | Apps für Mac und Windows, Erweiterungen für Chrome, Edge, Firefox, Safari und Opera, Add-ons für Word, Google Docs, Outlook und mehr |
| Google Docs und Word | Nicht in Google Docs | Ja, mit Add-ons |
| Handy und Windows | Nein, nur Mac (ab macOS 14) | Windows-App; iOS-App mit Premium |
| Offensichtliche Tippfehler beim Tippen selbst korrigiert | Ja, in nativen Apps wie Notizen und Nachrichten | Korrekturen per Klick |
| Sprache der Erklärung zu einem englischen Fehler | Deutsch, mit Bedeutung und Aussprache der vorgeschlagenen Wörter | Englisch in unserem Test, auch mit Deutsch als Muttersprache eingestellt |
| Umschreiben mit KI | Umschreiben im passenden Ton; 5 KI-Nutzungen am Tag kostenlos, unbegrenzt mit Pro | KI-Umformulieren; 3 am Tag kostenlos, unbegrenzt mit Premium |
| Kostenlos | Rechtschreibung und Tippfehler ohne Konto; 30 Absatzprüfungen am Tag mit kostenlosem Konto | Basisprüfung, bis zu 2.000 Zeichen pro Textfeld |
| Prüfen ohne Cloud | Ja, mit On-device (einmalig 49 $, bis zu 3 Macs) | Eigener Server, ohne die KI-basierten Regeln; die Mac-App braucht Internet |
| Open Source | Nein | Ja (LGPL) |
| Dein Text zum Training verwendet | Nein | Nein, laut Datenschutzerklärung |
| Bezahltarif | Pro, 20 $ im Monat oder 96 $ im Jahr, 7 Tage kostenlos testen | Premium-Abo, 14 Tage Geld-zurück-Garantie |
Was WriteNative fürs Englischschreiben mitbringt
Das, worauf es ankommt, wenn Englisch deine Zweitsprache ist:
- Eine Begründung, die du sofort verstehst. Klick auf eine Unterstreichung, und die Karte sagt dir auf Deutsch, was falsch ist und warum – nicht in der Sprache, die du gerade schreibst.
- Wörter erklärt. Zu jedem vorgeschlagenen Wort siehst du die Bedeutung im Zusammenhang und die Aussprache.
- Tippfehler weg, sobald das Wort fertig ist. In nativen Apps wie Notizen und Nachrichten wird aus „recieve“ ohne Klick „receive“; in Mail, Slack, Notion und im Browser übernimmst du die Korrektur per Klick.
- Auf Deutsch schreiben. Drück zweimal ⌥, ohne etwas zu markieren, schreib auf Deutsch, und natürliches Englisch erscheint am Cursor.
- Umschreiben und verstehen. Text markieren, zweimal ⌥ drücken: Er wird im gewünschten Ton umgeschrieben, oder eine erhaltene Nachricht wird dir erklärt.
Wann LanguageTool besser passt
Wenn auch dein Deutsch geprüft werden soll, macht LanguageTool das und WriteNative nicht. Dasselbe gilt, wenn du unter Windows oder in Google Docs und Word arbeitest, lieber eine Browser-Erweiterung als eine Mac-App willst oder deine Firma den Korrektor auf eigenen Servern betreiben möchte. Beides zusammen geht auch: LanguageTool für Deutsch, WriteNative für Englisch.
Datenschutz auf beiden Seiten
Laut seiner Datenschutzerklärung verwendet LanguageTool Texte nicht zum Training seiner Modelle, und sein Auftragsverarbeitungsvertrag nennt Server in Deutschland. Der Open-Source-Server läuft auf Wunsch im eigenen Netz, dann ohne die KI-basierten Regeln.
WriteNative sendet für die Cloud-Prüfung nur den Absatz, den du gerade beendet hast; nichts wird gespeichert oder zum Training verwendet. Mit dem On-device-Tarif läuft die Prüfung auf deinem Mac, und es wird gar nichts gesendet. Ob das den Regeln deiner Firma (DSGVO) genügt, entscheidet ihr; wir beschreiben, was mit dem Text geschieht.
Häufige Fragen
- Was ist eine gute LanguageTool Alternative, um auf dem Mac Englisch zu schreiben, wenn Deutsch meine Muttersprache ist?
- WriteNative ist genau dafür gebaut: Es prüft dein Englisch in Mail, Outlook, Slack, Notion und im Browser, erklärt jeden Vorschlag auf Deutsch, korrigiert offensichtliche Tippfehler beim Tippen und macht aus deinem Deutsch natürliches Englisch. Soll auch dein Deutsch geprüft werden, ist LanguageTool die bessere Wahl.
- Kann WriteNative deutsche Texte korrigieren?
- Nein. WriteNative prüft Englisch (und Chinesisch). Deutsch nutzt es, um dir deine englischen Fehler zu erklären und dich auf Deutsch schreiben zu lassen, nicht um deutsche Texte zu prüfen.
- LanguageTool vs. Grammarly vs. WriteNative: Was passt zu mir?
- LanguageTool, wenn du mehrere Sprachen prüfen willst, Grammarly, wenn du vor allem Englisch auf vielen Plattformen schreibst. WriteNative, wenn du auf dem Mac Englisch schreibst und die Erklärungen auf Deutsch lesen oder aus deinem Deutsch Englisch machen willst.
- Ist WriteNative kostenlos wie die Basisversion von LanguageTool?
- Zum Teil. Rechtschreibung und Tippfehlerkorrektur sind ohne Konto kostenlos, ein kostenloses Konto bringt 30 Absatzprüfungen und 5 KI-Nutzungen am Tag, etwa eine Umschreibung oder eine Übersetzung. Pro mit allem unbegrenzt kostet 20 $ im Monat oder 96 $ im Jahr und beginnt mit 7 kostenlosen Testtagen.
- Kann ich LanguageTool und WriteNative gleichzeitig nutzen?
- Ja, aber zwei Sätze Unterstreichungen im selben englischen Text werden unübersichtlich. Du kannst LanguageTool für Deutsch behalten und für Englisch abschalten oder WriteNative in den Apps ausschalten, in denen du LanguageTool lieber nutzt.
- Kann WriteNative prüfen, ohne meinen Text zu senden?
- Ja, mit dem On-device-Tarif (einmalig 49 $, bis zu 3 Macs): Die Prüfung läuft auf deinem Mac, und nichts wird gesendet. Einen Mac, den du nicht mehr nutzt, kannst du entfernen, um den Platz freizugeben.
Probier es bei deiner nächsten englischen E-Mail aus.
Kostenlos herunterladen, ab macOS 14. Die erste Erklärung kommt auf Deutsch.